MikroTik Center
RouterOS-CLI-Grundbefehle für Routing, Firewall und Wireless im Überblick.
Befehle ansehenRouting & Interfaces
/ip address add address=192.168.1.1/24 interface=ether1IP-Adresse einem Interface zuweisen
/ip route add dst-address=0.0.0.0/0 gateway=192.168.1.254Standard-Route (Default Gateway) setzen
/interface printAlle Interfaces und deren Status anzeigen
Firewall & NAT
/ip firewall filter add chain=input protocol=tcp dst-port=22 action=acceptSSH-Zugriff (Port 22) explizit erlauben
/ip firewall nat add chain=srcnat out-interface=ether1 action=masqueradeNAT-Masquerading für ausgehenden Internet-Traffic
/ip firewall filter printAlle Firewall-Regeln in der Reihenfolge ihrer Auswertung anzeigen
Wireless
/interface wireless set wlan1 ssid=Firma-WLAN mode=ap-bridgeWLAN-Interface als Access Point mit SSID konfigurieren
/interface wireless security-profiles set default authentication-types=wpa2-psk wpa2-pre-shared-key="Passwort123!"WPA2-Sicherheitsprofil mit Passwort einrichten
/interface wireless registration-table printVerbundene WLAN-Clients anzeigen
So funktioniert's
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Vorteile
Wissenswertes zu diesem Tool
Bietet eine kuratierte Sammlung häufig genutzter MikroTik-RouterOS-CLI-Befehle für Routing, Firewall/NAT und Wireless.
Weil MikroTik-Router wegen ihres Preis-Leistungs-Verhältnisses weit verbreitet sind, die RouterOS-Syntax aber eine eigene Lernkurve hat.
Häufige Fragen
Funktionieren die Befehle in WinBox auch?
Diese Befehle sind für das RouterOS-Terminal gedacht — in WinBox finden sich die gleichen Einstellungen über die grafische Oberfläche in den entsprechenden Menüs.
Die bereitgestellten Informationen, Vorlagen, Skripte, Berechnungen und Empfehlungen dienen ausschließlich Schulungs- und Unterstützungszwecken. Prüfen und testen Sie jedes generierte Ergebnis vor dem produktiven Einsatz. IT Smart Service übernimmt keine Haftung für Missbrauch, Datenverlust, Ausfälle, Sicherheitsvorfälle sowie rechtliche, finanzielle oder technische Schäden, die durch fehlerhafte oder unsachgemäße Nutzung entstehen. Die Verantwortung für Prüfung, Validierung und Einsatzentscheidungen liegt beim Nutzer.
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